Im Falle der eigenen Betroffenheit sinkt der Intelligenzquotient gegen Null
Menschen treffen erstaunlich viele gute Entscheidungen. Vor allem für anderen.
Sobald wir selbst betroffen sind, verändert sich etwas:
Wahrnehmung wird enger.
Emotionen werden lauter.
Bedeutung verschiebt sich.
Plötzlich geht es nicht mehr nur um Logik oder Vernunft. Sondern um Sicherheit, Kontrolle, Zugehörigkeit, Angst oder Verlust.
Genau deshalb sind die schwierigsten Entscheidungen oft die, die uns selbst unmittelbar betreffen. Denn, Nähe und eigene Betroffenheit verändern Wahrnehmung und können Wirkungszusammenhänge vernebeln.
Vielleicht brauchen Organisationen deshalb manchmal weniger neue Antworten, sondern mehr ehrliche Perspektiven von außen.
